Sounds of Printing

Windows, Apple, Winamp – vor allem sie trugen um die Nullerjahre maßgeblich zur Popularisierung der digitalen Musikvisualisierung bei und veränderten nachhaltig das Audioerlebnis eines breiten Publikums.
Ähnlich, wie diese Plattformen Klang in visuelle Darstellungen umwandelten, widmete sich das Projekt „Sounds of printing“ der Visualisierung des Rhythmus und der Geräusche des analogen Druckprozesses.

Analog – digital – analog.

Die akustischen Klänge des mechanischen Druckvorgangs wurden sowohl in eine musikalisch-digitale Form übersetzt, als auch (druck)grafisch interpretiert. In der Rauminstallation verschmelzen diese Elemente schließlich zu einer physisch erfahrbaren Gesamtkomposition.

  • Projekt

    Ausstellung

  • Bereich

    Design, Kunst

Formfindung


Anhand der Geräuschkulisse der Schneidemaschine wird der Prozess der Suche nach einer grafischen Sprache deutlich. Elemente lassen sich in der Ausstellung wiederfinden. (Fotodokumentation oben)
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